Jetzt muss nur noch die Feinarbeit in Gips gemacht werden, dann kann schon gestrichen werden. Und wenn die Wand dann schön ist, kommt ein Schrank davor ;-) Schließlich wollen wir im Spitzboden unsere Bibliothek einrichten.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Dachausbau
Der Haus(Bau)herr hat wohl zu viel "Zuhause im Glück" oder so gesehen. Auf jeden Fall wurde kurzentschlossen eine Trockenbauwand im Spitzboden aufgestellt, um die Kofferecke etwas zu vergrößern und die Nische abzuschließen.
Jetzt muss nur noch die Feinarbeit in Gips gemacht werden, dann kann schon gestrichen werden. Und wenn die Wand dann schön ist, kommt ein Schrank davor ;-) Schließlich wollen wir im Spitzboden unsere Bibliothek einrichten.
Jetzt muss nur noch die Feinarbeit in Gips gemacht werden, dann kann schon gestrichen werden. Und wenn die Wand dann schön ist, kommt ein Schrank davor ;-) Schließlich wollen wir im Spitzboden unsere Bibliothek einrichten.
Sonntag, 20. September 2009
Dienstag, 14. Juli 2009
Was ist das?
...ein nasser Gartenherr, der versucht, seine Zisterne am Überlaufen zu hindern... Der letzte Gewitterregenschauer ist noch nicht lange her, es gab seither zu wenig Gelegenheiten, Gießwasser zu verschleudern. Daher ist die Zisterne immer noch fast voll. Wäre ja auch kein Problem, wenn nicht ganz oben in der Zisterne die Steckdose für die Pumpe säße :-) Und die nimmt ein Tauchbad nun einmal übel, sie ist ja auch nur spritzwassergeschützt...
Sonntag, 12. Juli 2009
Terrasse (fast) fertig
Die doch recht hohe Luftfeuchtigkeit in der letzten Woche hat verhindert, dass die letzten Terrassenverschönerungs-Aktionen (Verkleidung) zügig abgeschlossen werden konnten. Nun ist sie aber (fast) fertig, nur ein Verkleidungsbrett fehlt noch. Ein paar neue Stühle sind nun auch eingezogen, der Sommer kann (wieder)kommen!
Montag, 29. Juni 2009
Terrassenbau
Am Donnerstag der letzten Woche kam der lang ersehnte LKW des Holzhändlers unseres Vertrauens und hat einige duzend Terassendielen geliefert. Wir hatten uns schlussendlich für Bankirei (Yelow Balau) Terassendielen mit französischem Profil entschieden. Der Bauherr hat sich dann gleich am Freitag darangemacht die Tragbalken abzulängen und auszurichten. Zusammen mit der Bauherrin wurde dann am Samstag die Beplankung in Angriff genommen:
Nach einigem Lehrgeld in Form von 5 abgebrochenen 4mm Holzbohrern haben wir in gut 10h Arbeitszeit gut die Hälfte der Terrasse beplankt. Gut das die Bohrer mit 1,60 nicht so teuer sind. Der Bauherr hat sich jetzt einen größeren Vorrat angelegt. Wahrscheinlich bricht jetzt keiner mehr ab ....
Nach getaner Arbeit haben wir beide unsere Terrasse dann schon mal inoffiziell mit einem glas Sekt eingeweiht:
Und wie wir dann da so sassen, kamen die lieben Nachbar noch vorbei. Die einen hatten einen leckeren Longdrink (Campari-O) dabei. die anderen etwas Hochprozentiges mit Lakritze. Die haben uns alle bewundert, wie wir da geschuftet haben. Und sie haben uns auch gelobt, wie toll unsere Terrasse aussieht. Na ja der Muskelkater am Sonntag war dann auch nicht ohne ;-). Die Baustelle ruht jetzt zwei Tage. Am Dienstag Abend soll es dann weiter gehen. Bis zum Wochenende wollen wir schließlich fertig werden.
Tipps für andere Terassebauer
Für alle, die sich auch eine solche schöne Holzterrasse bauen wollen hier einige Tipps:
- eine wirklich gute Verlegeanleitung gibt es bei Bauhaus (im Gegensatz zu dieser Anleitung haben wir die Terrasse schwimmend verlegt, was bei der Größe kein Problem sein sollte)
- Um die Holz-Unterkonstruktion vom Fundament zu entkoppeln haben wir Gummi-Granulat Pads verwendet, die wir punktuell unter die Auflagepunkte geklebt haben. Für den notwendigen Niveau Ausgleich (irgendwie ist das Fundament immer etwas schief) haben wir dann noch 3mm starke Ausgleichspads untergelegt.
- Auch wenn auf den Schraubenpackungen oft steht "vorbohren nicht notwendig" haben wir alle Löcher sowohl durch die Diele als auch in den Tragbalken vorgebohrt und gesenkt. Der normale 14,4V Akku-Schrauber (kein Baumarkt-Schrott!) schafft es nicht, die Schrauben ins volle Holz zu drehen. Für die ganz harten Fälle habe ich noch einen Akku Schlagschrauber verwendet, der die Schrauben dann sicher versenkt hat. Aber so ein Gerät gibt es im Baumarkt gar nicht zu kaufen.
Nach einigem Lehrgeld in Form von 5 abgebrochenen 4mm Holzbohrern haben wir in gut 10h Arbeitszeit gut die Hälfte der Terrasse beplankt. Gut das die Bohrer mit 1,60 nicht so teuer sind. Der Bauherr hat sich jetzt einen größeren Vorrat angelegt. Wahrscheinlich bricht jetzt keiner mehr ab ....Nach getaner Arbeit haben wir beide unsere Terrasse dann schon mal inoffiziell mit einem glas Sekt eingeweiht:
Und wie wir dann da so sassen, kamen die lieben Nachbar noch vorbei. Die einen hatten einen leckeren Longdrink (Campari-O) dabei. die anderen etwas Hochprozentiges mit Lakritze. Die haben uns alle bewundert, wie wir da geschuftet haben. Und sie haben uns auch gelobt, wie toll unsere Terrasse aussieht. Na ja der Muskelkater am Sonntag war dann auch nicht ohne ;-). Die Baustelle ruht jetzt zwei Tage. Am Dienstag Abend soll es dann weiter gehen. Bis zum Wochenende wollen wir schließlich fertig werden.Tipps für andere Terassebauer
Für alle, die sich auch eine solche schöne Holzterrasse bauen wollen hier einige Tipps:
- eine wirklich gute Verlegeanleitung gibt es bei Bauhaus (im Gegensatz zu dieser Anleitung haben wir die Terrasse schwimmend verlegt, was bei der Größe kein Problem sein sollte)
- Um die Holz-Unterkonstruktion vom Fundament zu entkoppeln haben wir Gummi-Granulat Pads verwendet, die wir punktuell unter die Auflagepunkte geklebt haben. Für den notwendigen Niveau Ausgleich (irgendwie ist das Fundament immer etwas schief) haben wir dann noch 3mm starke Ausgleichspads untergelegt.
- Auch wenn auf den Schraubenpackungen oft steht "vorbohren nicht notwendig" haben wir alle Löcher sowohl durch die Diele als auch in den Tragbalken vorgebohrt und gesenkt. Der normale 14,4V Akku-Schrauber (kein Baumarkt-Schrott!) schafft es nicht, die Schrauben ins volle Holz zu drehen. Für die ganz harten Fälle habe ich noch einen Akku Schlagschrauber verwendet, der die Schrauben dann sicher versenkt hat. Aber so ein Gerät gibt es im Baumarkt gar nicht zu kaufen.
Samstag, 20. Juni 2009
Terrassengestaltung
Wir sind gerade dabei den Unterbau für unsere Holz-Terrasse vorzubereiten. Dazu verlegt der Bauherr 40*40 Beton-Gehwegplatten in einem netten geometrischen Muster ;-)
Aber so eine Terrasse muss im Sommer auch etwas beschattet werden! Insbesondere wenn sie wie die unsere nach Süden ausgerichtet ist. Und wer weiß schon wie sich das Klima in den nächsten Jahren verändern wird. Frei nach Rudi Carrell: "Wann wird's mal wieder richtig Sommer ..."
Zum Zwecke der Beschattung haben wir uns deswegen einen großen Ampleschirm von der Firma Zwingenberg gekauft: das Model Haiti. Gestern wurde das gut Stück per Spedition geliefert und heute haben wir es in unsere Terrassen-Unterkonstruktion integriert. Nicht das uns der Schirm wegfliegt (so von wegen Sommer und so).
Und so sieht das dann auf der MaKeKu Terrasse aus:
Die Farbe des Schirms nennt sich übrigens Taupe: Maulwurfsfarben (Europäischer Maulwurf)
Aber so eine Terrasse muss im Sommer auch etwas beschattet werden! Insbesondere wenn sie wie die unsere nach Süden ausgerichtet ist. Und wer weiß schon wie sich das Klima in den nächsten Jahren verändern wird. Frei nach Rudi Carrell: "Wann wird's mal wieder richtig Sommer ..."
Zum Zwecke der Beschattung haben wir uns deswegen einen großen Ampleschirm von der Firma Zwingenberg gekauft: das Model Haiti. Gestern wurde das gut Stück per Spedition geliefert und heute haben wir es in unsere Terrassen-Unterkonstruktion integriert. Nicht das uns der Schirm wegfliegt (so von wegen Sommer und so).
Und so sieht das dann auf der MaKeKu Terrasse aus:
Die Farbe des Schirms nennt sich übrigens Taupe: Maulwurfsfarben (Europäischer Maulwurf)
Donnerstag, 28. Mai 2009
Es werde Grün, das Dach ...
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